ÜBER UNS

 

Unser tägliches Ziel ist es, Gastrounternehmen ein hochwertiges, frisches und gesundes Produkt anzubieten. Als Familienbetrieb in dritter Generation bauen wir unser Gemüse nicht nur lokal an, sondern verarbeiten dieses auch küchenfertig. So sparen Sie als Kunde wertvolle Zeit bei der Weiterverarbeitung, ohne auf frischeste Produkte ab Hof zu verzichten.

 

Unsere Geschichte

Vor fast 100 Jahren baute Grossvater Brunner auf dem Betrieb «Hard» Kartoffeln an. Einen Teil davon verkaufte er an Nachbarn, Bekannte und Unternehmen der Region. Bereits damals war Qualität eine seiner wichtigsten Grundsätze, denn Brunner war überzeugt, dass er nur so seine Kunden halten und neue gewinnen konnte. Dieser Grundsatz wird bis heute im Betrieb gelebt.

 

1970 übernahm die nächste Generation mit Margrit und Ernst Brunner den Hof. Dank der grossen Nachfrage konnte das Ehepaar die Kartoffelanbaufläche stetig ausdehnen. Zudem wuchs der Wunsch nach geschälten und geschnittenen Produkten. Deshalb wurde 1974 in eine Rüsterei investiert – der Grundstein für den heutigen Betrieb war gelegt.

 

Da die dritte Generation mit Daniel, Stefan, Martin und Regula Brunner schon in jungen Jahren ins Geschäft einstieg, konnte der Betrieb weiter ausgebaut werden. Ob dieser einst von den zehn Enkelkindern übernommen wird, ist noch ungewiss. Doch bereits heute schnuppern diese mit Freude Unternehmerluft im Betrieb der Eltern.

 

ÜBER UNS

 

Unser tägliches Ziel ist es, Gastrounternehmen ein hochwertiges, frisches und gesundes Produkt anzubieten. Als Familienbetrieb in dritter Generation bauen wir unser Gemüse nicht nur lokal an, sondern verarbeiten dieses auch küchenfertig. So sparen Sie als Kunde wertvolle Zeit bei der Weiterverarbeitung, ohne auf frischeste Produkte ab Hof zu verzichten.

 

Unsere Geschichte

Vor fast 100 Jahren baute Grossvater Brunner auf dem Betrieb «Hard» Kartoffeln an. Einen Teil davon verkaufte er an Nachbarn, Bekannte und Unternehmen der Region. Bereits damals war Qualität eine seiner wichtigsten Grundsätze, denn Brunner war überzeugt, dass er nur so seine Kunden halten und neue gewinnen konnte. Dieser Grundsatz wird bis heute im Betrieb gelebt.

 

1970 übernahm die nächste Generation mit Margrit und Ernst Brunner den Hof. Dank der grossen Nachfrage konnte das Ehepaar die Kartoffelanbaufläche stetig ausdehnen. Zudem wuchs der Wunsch nach geschälten und geschnittenen Produkten. Deshalb wurde 1974 in eine Rüsterei investiert – der Grundstein für den heutigen Betrieb war gelegt.

 

Da die dritte Generation mit Daniel, Stefan, Martin und Regula Brunner schon in jungen Jahren ins Geschäft einstieg, konnte der Betrieb weiter ausgebaut werden. Ob dieser einst von den zehn Enkelkindern übernommen wird, ist noch ungewiss. Doch bereits heute schnuppern diese mit Freude Unternehmerluft im Betrieb der Eltern.

ÜBER UNS

Unser tägliches Ziel ist es, Gastrounternehmen ein hochwertiges, frisches und gesundes Produkt anzubieten. Als Familienbetrieb in dritter Generation bauen wir unser Gemüse nicht nur lokal an, sondern verarbeiten dieses auch küchenfertig. So sparen Sie als Kunde wertvolle Zeit bei der Weiterverarbeitung, ohne auf frischeste Produkte ab Hof zu verzichten.

Unsere Geschichte

Vor fast 100 Jahren baute Grossvater Brunner auf dem Betrieb «Hard» Kartoffeln an. Einen Teil davon verkaufte er an Nachbarn, Bekannte und Unternehmen der Region. Bereits damals war Qualität eine seiner wichtigsten Grundsätze, denn Brunner war überzeugt, dass er nur so seine Kunden halten und neue gewinnen konnte. Dieser Grundsatz wird bis heute im Betrieb gelebt.

1970 übernahm die nächste Generation mit Margrit und Ernst Brunner den Hof. Dank der grossen Nachfrage konnte das Ehepaar die Kartoffelanbaufläche stetig ausdehnen. Zudem wuchs der Wunsch nach geschälten und geschnittenen Produkten. Deshalb wurde 1974 in eine Rüsterei investiert – der Grundstein für den heutigen Betrieb war gelegt.

Da die dritte Generation mit Daniel, Stefan, Martin und Regula Brunner schon in jungen Jahren ins Geschäft einstieg, konnte der Betrieb weiter ausgebaut werden. Ob dieser einst von den zehn Enkelkindern übernommen wird, ist noch ungewiss. Doch bereits heute schnuppern diese mit Freude Unternehmerluft im Betrieb der Eltern.